Urlaub in Nuoro


Nuoro, das sardische Athen, und die Region Barbagia liegen im Zentrum der Insel. Hier erwartet die Besucher unberührte Natur, Gastlichkeit, unverfälschte Speisen und Weine, intakte Traditionen und eine starke kulturelle Identität. Ein Aufenthalt im Residence Grandi Magazzini ist ideal, nicht nur, um Nuoro, sondern auch andere Orte der Provinz zu entdecken, wie Oliena, Orgosolo, Mamoiada, Gavoi, Fonni, Desulo, Aritzo. Ein paar Tipps von Felix Hotels zu Sehenswürdigkeiten und Einkaufen von Urlaubserinnerungen.

Sehenswürdigkeiten in Nuoro und der Region Barbagia

Nur wenige Minuten vom Residence Grandi Magazzini entfernt

Der Monte Ortobene ist die Einwohner von Nuoro, der Berg auf dem sie gerne Spazierengehen oder einen Tag mit Freunden verbringen. Machen Sie einen Abstecher zur Redentore-Statue und geniessen von dort das eindrucksvolle Panorama. Am 29. August findet hier jedes Jahr der Höhepunkt des Redentore- Festes statt zu Ehren Christus, des Erlösers, zu dem sich alle traditionellen Trachten der verschiedenen Dörfer Sardiniens einfinden. Besuchen Sie die kleine Chiesetta della Solitudine, wo die sterblichen Reste der Nobelpreisträgerin Grazia Deledda verwahrt sind.

Das Volkskundemuseum von Nuoro ist das größte auf Sardinien. In den 10 Räumen findet man viele Informationen zum traditionellen Leben, zu Ernährung und Religiosität der Sarden. Besonders interessant ist der Saal zum Thema Karneval der Barbagia, wo man typischen Karnevalsmasken bewundern kann, wie die Thurpos und der Eritaju aus Orotelli, die Boes, Merdules und die Filonzana aus Ottana, die Mamuthones und Issohadores aus Mamoiada und der Bundu aus Orani.

Im Museo Man für moderne Kunst ist eine Sammlung von Werken sardischer Künstler des ausgehenden 19. Jahrhunderts bis zur heutigen Zeit ausgestellt. Etwa 600 Werke der bedeutendsten Vertreter der sardischen Kunstgeschichte, darunter Antonio Ballero, Giuseppe Biasi, Francesco Ciusa, Mario Delitala, Carmelo Floris, Maria Lai, Mauro Manca, Costantino Nivola und viele andere.

Das Museo Deleddiano befindet sich im Geburtshaus der Schriftstellerin Grazia Deledda (1871-1936). Der Besuch umfasst die drei Stockwerke des Wohnhauses, den Innenhof und den schönen Garten. Das Leben der Nobelpreisträgerin wird über Fotografien, Dokumente und autobiografische Schriften illustriert.

Das Museo Ciusa ist den Werken des Bildhauers Francesco Ciusa (Nuoro 1949–1983) gewidmet, mit an die 50 Skulpturen, darunter Die Rückkehr, Die Glocke, Der Steinschleuderer, Der Kainit, und die berühmte Mutter des Ermordeten, Emblem der bildenden Kunst Sardiniens, das 1907 auf der Biennale in Venedig ausgestellt wurde.

Die Kathedrale Santa Maria della Neve ist die Hauptkirche von Nuoro. Sie steht am gleichnamigen Platz und ist Maria zum Schnee gewidmet, der Schutzpatronin der Stadt, deren Kult mit der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom in Verbindung steht. Die Kathedrale ist im klassizistischen Stil errichtet.

Die Piazza Sebastiano Satta wurde von dem Bildhauer aus Orani Costantino Nivola zu Ehren des „Dichters Sardiniens“, Sebastiano Satta, gestaltet. Der Skulpturenplatz ist mit Granitplatten gepflastert, auf denen Quader als Bänke und verschieden bearbeitete Granitblöcke stehen.

Nur wenige Kilometer vom Residence Grandi Magazzini entfernt

Oliena, Dorgali und das Nuraghendorf Tiscali

Der etwas mehr als 500 m hohe Monte Tiscali trennt das Gebiet des Supramonte von Oliena vom Supramonte von Dorgali. Im Westen das raue und wilde Lanaittu-Tal, im Osten das sanfte und fruchtbare Oddoene-Tal mit dem Wasserlauf des Rio Flumineddu, der die Gorropu-Schlucht gehöhlt hat. Die mehrere Jahrtausende alte Siedlung Tiscali besteht aus zwei Teilen, die zuerst in der Nuraghenzeit (15.-8. Jh. v. Ch.) entstanden, dann in der Römerzeit restauriert wurden und bis ins frühe Mittelalter bewohnt waren. In Dorgali kann man eine Winzerei besuchen, die Qualitätswein erzeugt. In Cala Gonone lohnt das Aquarium einen Besuch, besonders für Kinder, aber nicht nur.

 

Der Nuraghenkomplex von Noddule

Am Eingang der Anlage befinden sich zwei große Megalithkreise und die Linien von Zyklopenmauern, dahinter eine große Nuraghe mit vier Türmen und einem Innenhof, eine große Rundhütte mit 10 m Durchmesser, ein dem Wasserkult geweihtes Areal mit einer heiligen Quelle und ein Riesengrab.

Die Wandbilder in Orgosolo und das Maskenmuseum von Mamoiada

Die Wandbilder von Orgosolo erzählen die Geschichte eines rebellischen und politisch aktiven Territoriums. Ein Spaziergang durch die Ortschaft gleicht der Besichtigung eines Freilichtmuseums. Im Maskenmuseum von Mamoiada sind neben den Mamuthones und den Issohadores auch alle übrigen Masken der Barbagia ausgestellt.

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